Keine Angst, das Leben geht weiter

 

Junge alleinstehende Mütter nicht alleine lassen

 

So heißt das Projekt der Presbytery Rubengera, das wir unterstützen möchten.

 Junge Frauen im Alter von 15 bis 20 Jahren lassen sich aus Unwissenheit und Naivität oder in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft  auf Sex ein. Oft ist auch Nötigung und Gewalt im Spiel.

Sie werden schwanger und bekommen ein Kind.

Nicht nur die Kindsväter wenden sich ab, auch von der Familie werden die jungen Mütter häufig verstoßen. Sie haben keine Perspektiven weil Not für Mutter und Kind vorprogrammiert sind.

 

Das Projekt zur Unterstützung  junger, alleinstehender Mütter soll Mut machen, aufrichten und Perspektiven aufzeigen.

 

 100 junge Mütter und ihre Kinder sollen  erfahren, dass sie nicht alleine gelassen sind. 

 

 

Das Diakoniekomitee der Presbytery Rubengera legt mit dem Projekt folgende Ziele fest.

     

 

              -  Zuwendung und seelische Stärkung, damit die jungen  Mütter lernen, ihr Kind zu lieben
           - Die richtige Ernährung und Versorgung der Babys
           - Wiederaufnahme der Töchter mit ihren Kindern im Kreis der Familie  
           - Aufklärung zur Vermeidung weiterer ungewollter Schwangerschaften          
           - Eine Krankenversicherung für Mutter und Kind
           - Fortsetzung der Schulausbildungder jungen Mütter
           - Vermittlung von Fertigkeiten, mit denen sie ihren Lebensunterhalt verdienen können
             (nähen, Körbe flechten, Haare friesieren, Landwirtschaft   ....)

 


 

Um die Betreuung der jungen Mütter und ihrer Kinder, sowie die Wiederaufnahme in ihren Familien zu ermöglichen, benötigen die Partner Hilfe.
 Pro Familie und Jahr sind 235 Euro erforderlich.

 

 

 

                    Spendenkonto bei der Sparkasse Rhein-Nahe

                               Kirchenkreis An Nahe und Glan
                               Stichwort: "Junge Mütter"

                     IBAN:  DE51 56050180 0010 1998 18
                       BIC:  MALADE51KRE

 

 

 

 

 

 

Hoffnung auf Zukunft – Kinderfamilien in Rwanda brauchen Hilfe

Ein trockenes Haus für Kinderfamilien

Kinderfamilien nennen wir eine Familie, die nur aus verwaisten Kindern besteht. Wenn die Eltern gestorben sind (meist durch Aids) bleiben die Kinder im Haus ihrer Eltern zurück und bemühen sich mit der Bewirtschaftung des dazugehörigen Landes zu leben.

So sieht ein Durchschnittshaus in Rwanda aus.

 

Sie werden aus luftgetrockneten Lehmblöcken gebaut, verputzt und mit Ziegeln oder Wellblech gedeckt.

 

 

Damit die Kinder weiter in ihren Elternhäusern, die das einzige Vermächtnis der Eltern sind, leben können, müssen einige dieser Häuser dringend saniert werden.

 

 

Das Dach ist kaputt, der Putz blättert ab und die Mauern werden feucht und verfallen.

 Die Sanierung eines Hauses umfasst das Dach, Verputz, Tür, Fenster und den Bau eines separaten Toilettenhäuschen.
Dafür sind durchschnittlich  € 850 pro Haus kalkuliert, wobei alle anfallenden Maurerarbeiten durch Gemeindeglieder in Eigenleistung  erbracht werden.

 Spendenkonto bei der Sparkasse Rhein-Nahe          

                     Kirchenkreis An Nahe und Glan
                    Stichwort: "Häuser-Renovierung" 

         IBAN:  DE51 56050180 0010 1998 18
           BIC:  MALADE51KRE